Bedarfssituation individuell betrachten

Sozialverbände fordern gesetzliche Regelung zum BTHG noch in laufender Legislaturperiode.

SoVD NRW
Lebenshilfe NRW
VdK NRW
 

Mit einem gemeinsamen Brief an die NRW-Ministerpräsidentin, Hanelore Kraft, fordern der Sozialverband Deutschland NRW (SoVD), der Sozialverband VdK NRW (VdK) und die Lebenshilfe NRW bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetz (BTHG) in NRW die Leistungen „wie aus einer Hand“ von den Landschaftsverbänden erbringen zu lassen. Sie appellieren auch dafür, die Zuständigkeit der überörtlichen Träger beim Zusammentreffen von existenzsichernden Leistungen und Fachleistungen nicht auf das „gemeinschaftliche Wohnen“ zu beschränken. Die individuelle Bedarfssituation solle erfasst werden. Ansonsten drohen Menschen mit Behinderung, die bei ihren Eltern oder in einer eigenen Wohnung leben, weiterhin ihre Ansprüche bei unterschiedlichen Trägern geltend zu machen zu müssen. Dies wiederspreche dem Geist des BTHG. Die gesetzliche Regelung müsse noch in dieser Legislaturperiode beschlossen werden.

Brief an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

 
 

Einrichtungssuche

Suchen Sie hier die nächstgelegene Einrichtung in NRW. zur Suche

Karte NRW
 
 
facebook
    
YouTube
    
Twitter
    
 
 

© 2017 Lebenshilfe Nordrhein Westfalen e.V. - 50354 Hürth, Abtstraße 21, E-Mail: info@lebenshilfe-nrw.de