Unterstütztes Wohnen

Der Auszug aus dem Elternhaus ist ein großer Schritt im Leben. Ab nun werden Entscheidungen selbstständig getroffen und man muss sich um Vieles alleine kümmern. Vielen Eltern ist das nicht geheuer.

Gerade Mütter und Väter von Kindern mit geistiger Behinderung haben große Bedenken, wenn ihre Sprösslinge sich eine eigene Wohnung nehmen möchten. Dabei besteht die Möglichkeit eine besondere Wohnform der Lebenshilfe NRW zu nutzen: Unterstützes Wohnen.
Hierbei handelt es sich um ein Hilfsangebot, dass Menschen mit geistiger Behinderung eine weitestgehend eigenständige Lebensführung in einer eigenen Mietwohnung ermöglicht. Getreu dem Motto: so wenig Unterstützung wie möglich – so viel Hilfe wie nötig!

In eigenen Einzel- oder Paarwohnungen, im Familienverbund oder in einer Wohngemeinschaft können hier Menschen mit einer geistigen Behinderung selbstbestimmt leben. Unterstützt werden sie dabei von ausgebildeten Fachkräften unterschiedlicher Bereiche. Sie beraten in allen Lebenslagen, helfen bei alltäglichen Abläufen und sorgen sowohl für medizinisches als auch seelisches Wohlbefinden.

Das Wohnmodell richtet sich an Menschen mit geistiger Behinderung, die:

  • in einer eigenen Wohnung leben möchten
  • verkehrssicher sind
  • mit einer begrenzten Menge Geld umgehen können
  • bestimmte Strukturen einhalten
  • bereit sind, mit den pädagogischen Mitarbeitern zusammen zu arbeiten

Die Lebenshilfe NRW bietet z.Zt. an den Standorten Siegen, Olpe, Gelsenkirchen, Köln, Minden und Arnsberg Unterstützes Wohnen an.

Sie interessieren sich für das Thema Unterstützes Wohnen?
Bei Fragen steht Ihnen Michaela Paulus gerne zur Verfügung.
Tel.: 0231 / 444 71 12
Email: pau@lebenshilfe-nrw.de

 

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