Gesetzliche Betreuung

Rund 1,3 Millionen Deutsche sind vorrübergehend oder dauerhaft nicht in der Lage persönliche Angelegenheiten selbstständig zu regeln. Sie sind auf zuverlässige und vertrauenswürdige Helfer angewiesen.

Der Gesetzgeber hat für diese Menschen das Betreuungsgesetz verabschiedet. Es handelt sich dabei um die staatliche Fürsorge für volljährige Personen, die sich wegen einer Erkrankung oder Behinderung nicht um sich selbst oder ihr Vermögen kümmern können. Ihnen wird ein Fremder oder Bekannter vom Amtsgericht als gesetzlicher Betreuer zugewiesen. Dies kann auf eigenen Antrag oder von Amtes wegen geschehen.

Der Betreuungsverein Lebenshilfe NRW e.V. wurde von der Lebenshilfe NRW gegründet, um Menschen unabhängig von der Schwere ihrer Behinderung eine familien-, gemeinde- bzw. einrichtungsnahe Betreuung zukommen zu lassen. Der Auftrag liegt vor allem beim behinderten erwachsenen Menschen. Die Betreuung wird in Absprache und Einvernehmen des betreuten Menschen und im Sinne der Eltern und Angehörigen, die sich über die Zukunft ihrer Kinder und Familienmitgliedern Gedanken machen und keine persönlichen Ersatz als rechtlichen Betreuer nennen können, fortgeführt.

Die Beratungs- und Betreuungsstellen des Betreuungsvereins Lebenshilfe NRW e.V. ermöglichen Menschen mit Behinderung persönliche Nähe vor Ort. Hier finden Sie die Kontaktdaten.

Selbstverständlich freuen wir uns auch immer über ehrenamtliche BetreuerInnen, deren Gewinnung und Beratung zu einer unserer Kernaufgaben zählt.


Lebenshilfe Flyer Betreuungsverein
Broschüre zum Betreuungsrecht

Broschüre "Betreuungsrecht:
Mit ausführlichen Informationen zur Vorsorgevollmacht
" des Bundesministeriums der Justiz

Vollmacht

Der bvkm hat ein Info-Heft gemacht. Es heißt:
Ich sorge für mich! Vollmacht in leichter Sprache Das Heft ist nicht in Leichter Sprache geschrieben. Das Heft erklärt alle wichtigen Dinge zur Vollmacht. Es erklärt den Unterschied zwischen Vollmacht und rechtlicher Betreuung.
Eine Vollmacht kann ein rechtliche Betreuung ersetzen. In dem Heft ist 1 Beispiel für eine Vollmacht in Leichter Sprache. Das Heft hat 32 Seiten.

Hier können Sie sich das Heft runterladen.

Lebenshilfe NRW Flyer Vorsorgevollmacht
Patientenverfügung

Broschüre "Patientenverfügung" des Bundesministeriums der Justiz

 

Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, im Falle von Krankheit und Betreuungsbedürftigkeit nicht mehr in vollem Umfang entscheidungs- und handlungsfähig zu sein. Damit Sie auch sicher sein können, im Falle von Entscheidungs- und Einwilligungsunfähigkeit Ihre Dinge so geregelt zu wissen, wie Sie es wünschen, sollten Sie in gesunden Tagen dafür Vorsorge treffen.

Hier finden Sie verschiedene Formularvorlagen.


Haben Sie Interesse oder generell Fragen zum Thema gesetzliche Betreuung?
Bei Fragen steht Ihnen Beate Rohr- Sobizack gerne zur Verfügung.

Impressum:
Betreuungsverein Lebenshilfe NRW e.V.
Gildenweg 5
50354 Hürth

Vorstand: Jürgen Löhmer (Vorsitzender)
Gerd Buchner
Marc Oliver Möller
Peter Plenker
Dr. Peter Heyden

Geschäftsführung: Beate Rohr-Sobizack
Amtsgericht Köln VR 700692
Tel.: 0 22 33 / 37 47 99
Fax.:0 22 33 / 37 48 03
E-Mail: rohr.beate@lebenshilfe-nrw.de

Verwaltung: Petra Thomas, Ilka George
E-Mail: thomas.petra@betreuungsverein-lebenshilfe-nrw.de,
george.ilka@betreuungsverein-lebenshilfe-nrw.de

Ansonsten gelten die hier aufgeführten Regelungen zum Haftungsausschuss.

 

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Gesetzliche Betreuung in leichter Sprache

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