Frühförderung

Wenn kleinen Kindern bestimmte Anreize fehlen, kann das besonders in Fällen mit Entwicklungsverzögerungen, erhöhtem Risiko zur eingeschränkten Weiterentwicklung oder Behinderung starken Einfluss auf ihre Entwicklung ausüben. Denn gerade in der frühkindlichen Phase sind Kinder noch in hohem Maße beeinflussbar. Also: Je früher desto besser.

Die Frühförderung ist die erste mögliche Unterstützung für Kinder zwischen 0 – 6 Jahren. Entsprechende Frühförderstellen bieten betroffenen Eltern und Kindern einen Anlaufpunkt mit familienorientiertem Ansatz. Hier werden nicht nur die Kinder in ihren Entwicklungen gefördert, sondern auch die Eltern gestärkt, informiert und eingebunden. Dies wirkt einerseits entlastend auf die Familien und beeinflusst andererseits die Kinder positiv.

Die komplexe Behandlung ist meist eine Kombination aus (medizinisch-)therapeutischen, heilpädagogischen und pädagogischen Maßnahmen. Entsprechend gliedert sich das Team einer Frühförderstelle in die unterschiedlichsten Fachbereiche. Die Kinder sollen ganzheitlich, d.h. alle Persönlichkeitsbereiche berücksichtigend, gefördert werden.

Eltern haben in Deutschland einen Rechtsanspruch auf kostenfreie frühe heilpädagogische Maßnahmen. Diese kann sowohl mobil, also zuhause, als auch ambulant, in einer Frühförderstelle, stattfinden. 

In  NRW befinden sich 30 Frühförderstellen der Lebenshilfen. 

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Tel.: 0 22 33 / 93 245 – 0
Fax: 0 22 33 / 93 245 – 10
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