Betriebsintegrierter Arbeitsplatz

Einmal über den Tellerrand schauen, neue Kollegen kennenlernen und Berufserfahrungen sammeln. Was für andere ein Praktikum-, ist für ArbeitnehmerInnen mit geistiger Behinderung ein betriebsintegrierter Arbeitsplatz.

Hierbei handelt es sich um ein ausgelagertes Beschäftigungsverhältnis. Ein Mensch mit Behinderung arbeitet über einen festgelegten Zeitraum in einem wirtschaftlichen Unternehmen, bleibt aber Angestellter einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM. Dies ermöglicht ihm, die freie Arbeitswelt zu erfahren und von Fachkräften betreut zu werden.

Der betriebsintegrierte Arbeitsplatz ist eine Maßnahme zur Integration von Menschen mit geistiger Behinderung in die Arbeitswelt. Er bietet einen möglichen Einstieg in ein reguläres Arbeitsverhältnis.

Nur wenige ArbeitnehmerInnen mit geistiger Behinderung schaffen den Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt. Dies liegt oft an Vorurteilen seitens der Arbeitgeber. Ein betriebsintegrierter Arbeitsplatz bietet die Möglichkeit diese Barriere abzubauen ohne sich langfristig an einen Arbeitnehmer zu binden. Hieraus kann wiederum ein Arbeitsverhältnis auf dem ersten Arbeitsmarkt für den Menschen mit Behinderung entsteht.

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