Teilhabe am Arbeitsleben für alle ermöglichen!

Verbändeübergreifendes Positionspapier zur Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf

Der Gesetzentwurf zum Bundesteilhabegesetz sieht auch weiterhin die Beibehaltung des „Mindestmaßes wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung“ als Zugangskriterium zur beruflichen Bildung und Teilhabe am Arbeitsleben vor. Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf erhalten somit auch in Zukunft keinen Zugang zur Werkstattleistung oder zu anderen Leistungen der Teilhabe am Arbeitsleben.

Gemeinsam mit anderen Verbänden fordert die Lebenshilfe in einem gesonderten Papier nun die Streichung des Zugangskriteriums. Durch dieses gemeinsame Positionspapier soll dem Thema noch einmal nachdrücklich Ausdruck verliehen werden.

Gern möchten wir Sie einladen, das Papier zu unterstützen und es in die politische Debatte mit einzubringen.

Sie können das Papier hier herunterladen

Organisation Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
Autor Andrea Hennig
Quelle Foto: © Axel Nordmeier
Veröffentlichung 18. August 2016

 
 

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